Bucuresti (Bukarest)


I love Bucharest

 

Restaurierte Bojarenhäuser. Alte Villenviertel. Stuckfassaden. Schmiedeeisen-Erker. Anmutig geschwungene Art-Déco-Dächer über Eingangstüren. Sozialistische Prachtstraßen. Bonzenwohnungen. Schlaglöcher. Plattenbaumonster. Irrsinnig hupende Taxen. Ein verwinkeltes Händlerviertel. Orthodoxe Kirchlein. Neureiche mit Gucci-Täschchen und Prada-Stilettos. Teure Jeeps vor teuren Läden. Alte Frauen bettelnd an den Straßenecken. Boutiquen vom Feinsten im Erdgeschoss bröckelnder Betonblöcke. Heilende Narben. Neuer Glanz. Elegantes Paris, opulentes Istanbul, postsozialistisches Bukarest vereinen sich.  Bukarest muss man nicht lieben. Aber man wird es nicht vergessen. Wer harte Kontraste liebt, ist hier bestens bedient!

 

 

Sightseeing:

 

Parlamentspalast
Die Sightseeing-Tour beginnt man am besten am laut Guinness Buch der Rekorde zweitgrößten Gebäude der Welt (nach dem Pentagon): dem gigantischen Palatul Parlamentului (Parlamentspalast). Ein nicht unbedingt schönes, aber unbedingt sehenswertes, weltweit einmaliges Monument diktatorischen Größenwahns, das auf einem künstlichen Hügel über der zeitgleich angelegten Prachtstraße thront. 300 Architekten und 20.000 Arbeiter schufteten ab 1984 für Präsident Nicolae Ceausescu an dem Mega-Bauwerk in drei Schichten rund um die Uhr. Entstanden ist ein riesiges Labyrinth der Macht.

 

Die Dimensionen: 1100 Räume, 330.000 m2 Fläche, 270 m Länge, 240 m Breite, 84 m Höhe, zwölf überirdische und acht unterirdische Geschosse. Die Einrichtung: 1.000.000 m2 rumänischer Marmor, 3500 t Kristall, tonnenschwere Teppiche (der schwerste wiegt 14 t!!!), Mahagoni-Intarsien, vergoldete Ornamente. Die Touristen – ameisenkleine Punkte in riesigen Hallen – staunen. Und selbst manche Rumänen sind stolz darauf, dass dem Schoß Rumäniens solch ein Prunk entströmte: Seht her, auch wir sind Versailles! Ich stehe auf der Palastterrasse, blicke auf die Prachtallee, denke: So hat der Wahnsinnige sich das vorgestellt, er hier oben, und das Volk da unten kriecht kakerlakenklein zu seinen Füßen.

 

Für seinen Palazzo Prozzo ließ Ceausescu etwa 30 kostbare Kirchen zerstören,  und ganz Rumänien hungerte und fror, während der weiße Koloss für umgerechnet gut 3 Milliarden Euro Gestalt annahm. Allein die Freitreppen wurden dreimal abgerissen und neu gebaut – weil die Stufen nicht zentimetergenau den Füßen des Despoten angepasst waren.

 

Heute sind beide Parlamentskammern hier untergebracht.

 

infoInfo: Strada Izvor 2-4, www.cdep.ro/cic; Nur mit Führung zu besichtigen, die einstündigen Führungen gibt es mehrmals täglich (auch auf englisch), tägl. 10-16 Uhr. 

 


Man bleibt zunächst im sozialistischen Bukarest und spaziert den Bulevardul Unirii (Boulevard der Einheit) entlang: Die breite sozialistische „Prachtstraße“ mit großen Springbrunnen in der Mitte wurde im Zuge des Palastbaus angelegt. In den Hochhäusern, die den Boulevard säumen, sollten die Parteibonzen Luxuswohnungen beziehen – wäre ihnen nicht die 1989er Wende, die eigentlich halb Staatsstreich, halb Revolution war, dazwischen gekommen. Heute prangen an den verhinderten sozialistischen Vorzeigewohnungen knatschbunte Reklametafeln. Dennoch: Meine Beklemmung bleibt bis heute auf diesem Boulevard mit seiner Architektur der Angst, wuchtig, kalt und einschüchternd.

Nur einen Steinwurf entfernt kann ich aufatmen: Über den Platz Piata Unirii gelangt man in das alte Händlerviertel Lipscani.

 


Lipscani  hat seinen Namen von der Stadt Leipzig, mit der die Kaufleute rege Handelsbeziehungen unterhielten. Die Straßen haben heute noch alte Händlernamen: Kürschnerstraße, Schuhmacherstraße … Der verkehrsfreie historische Stadtteil, dessen Straßen endlich, aber viel zu langsam erneuert werden, ist trotz der Bauarbeiten, trotz seiner Verfallserscheinungen eine anregende Mischung aus restaurierten, repräsentativen Altbauten mit reich verzierten Fassaden, morschen Wohnhäusern, alten kleinen Krimskrams- und Trödelläden, guten Antiquitätengeschäften, wertvollen orthodoxen Kirchen, dem ältesten Brauhaus der Stadt, trendigen Lokalen und sogar einer echten Karawanserei, die zurzeit allerdings renoviert wird und deshalb geschlossen ist. Trotz der unkoordinierten Bauarbeiten, der Holzbretter, auf denen man sich in manchen Teilen des Viertels fortgewegen muss, sollte man drei Dinge besichtigen: 

 

Historisches Händlerviertel Lipscani
Historisches Händlerviertel Lipscani
Gegenüber dem Haupteingang zur derzeit geschlossenen Karawanserei Hanul lui Manuc befindet sich in der Stada Franceza die älteste Kirche der Stadt (Grundsteinlegung im 14. Jh.), die einst zum Alten Fürstenhof gehörte („Curtea Veche“). Neben der orthodoxen Kirche sieht man noch Ausgrabungen des alten Wojewodenpalastes. Von hier aus wurde einst die Walachei regiert.

 

Man biegt in die Strada Selari ein und ist mitten in der alten Glasmachergegend mit Glasgeschäften und dem hübschen Innenhof „Curtea Sticlarilor“ (Glasmacher-Hof) mit zwei kleinen Cafés. Wenn man die Treppen hochsteigt, findet man auf dem Umlauf mit dem schmiedeisernen Geländer einen kitschfreien Souvenirladen mit schöner, wirklich handgefertigter Handwerkskunst. Am Eingang zum Hof befindet sich in der 1. Etage das nostalgische Café „Lucky 13“ (s. Cafés), das man über eine weiße Marmor-Wendeltreppe erreicht (Adresse: Strada Selari 9-11).

 

Von hier aus geht es - derzeit leider auf Holzbrettern - weiter auf die Strada Lipscani zum Hanul cu Tei (Strada Lipscani 63-65): Hinter einem schmiedeeisernen Tor öffnet sich eine kleine stimmungsvolle Open-Air-Passage mit Galerien, Antiquitätenläden, Künstlerbedarf. Verkauft werden auf zwei Etagen viele Antiquitäten, Trödel, Möbel, Gemälde, Spiegel, Lampen, Glaswaren, Kunst und Kitsch - alles dicht an dicht in unzähligen Läden!

 

Ganz in der Nähe ragen die Kuppeln der Russischen Kirche (Biserica Sfintul Nicolae, oder Biserica Rusa) in den Himmel (Strada Ion Ghica): Ich blicke auf die sieben glänzenden Kuppeln, reibe mir die Augen und denke, ich stehe vor dem Kreml! 1905-1909 wurde dieses Schmuckstück erbaut – mit 600.000 Rubel vom Hof des Zaren Nikolaus II. Denn das Gotteshaus war für die russische Botschaft und die russische Gemeinde in Bukarest gedacht.

 

Kretulescu-Kirche, Calea Victoriei
Kretulescu-Kirche, Calea Victoriei
Überhaupt lohnt es, auch die vielen orthodoxen Kirchen zu betreten, die sich in Bukarest zu Hunderten klein, aber stolz zwischen den Plattenbauten behaupten. Man taucht aus dem Lärm der Stadt in die mystische Atmosphäre der kleinen Gebetsräume: Dunkelheit, Stille, Weihrauchduft, Kerzenflackern, die hohen Kuppeln mit den angerußten Fresken,  Tischchen mit frischen Blumen, und Gläubige, die die goldglänzenden Ikonen voller Inbrunst küssen und sich mit weit ausholender Geste bekreuzigen.

 

Zu den kostbarsten Gotteshäusern zählen die Kretulescu-Kirche (rum.: Biserica Kretulescu) auf der Calea Victoriei Nr. 47 und die kleine, feine orthodoxe Kirche Stavropoleos (Strada Stavropoleos Nr. 4) im Lipscani-Viertel – ein besonders schönes Beispiel alter rumänischer Kirchenbaukunst. Eine Mischung aus byzantinischen Elementen mit dem so genannten Brancoveanu-Stil, benannt nach dem kunstsinnigen walachischen Fürsten Brancoveanu. Vorhalle mit gedrechselten Säulen, Türen mit feinen Schnitzereien, ein kleiner reich bemalter Innenraum. Mindestens so charmant wie das 1724 vollendete Kirchlein finde ich den idyllischen stillen Hof mit den vielen Pflanzen: Am steinernen Tisch kann man kurz Platz nehmen und die qualmenden Füße ausruhen, während die Sonne über die feinen Ornamente der Arkadengänge tanzt.

 

Caru' cu Bere
Caru' cu Bere
Wenige Schritte von der Kirche Stavropoleos entfernt steht das bekannteste und schönste Brauhaus Rumäniens: Einen Besuch im historischen Caru’ cu Bere (übersetzt: Bierkarren, s. Restaurants) aus dem Jahre 1879 sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Nicht nur, weil das typisch rumänische Essen und das selbst gebraute frische Bier gut schmecken, sondern vor allem wegen des außerordentlich prächtigen neugotischen Interieurs mit hohen Gewölben, Holzschnitzereien und Buntglasfenstern.

 


Calea Victoriei:

Ganz in der Nähe beginnt die lange Calea Victoriei (Siegesstraße) mit ihren Prachtbauten aus der Zwischenkriegszeit, die von Pariser Architekten geschaffen wurden und Bukarest den Beinamen Klein-Paris einbrachten. Dazwischen haben sich ein paar wie von Karies zerfressene Plattenbauten ins Bild gemogelt, teilweise gnädig mit Reklame-Bannern verdeckt. Und im Erdgeschoss mancher scheußlicher Bröckel-Häuser sind wiederum schicke Boutiquen mit internationaler (Designer-)Mode eingezogen. Oben Platte, unten Prada … Und weiter immer schön auf die Straße gucken!

 

Calea Victoriei
Calea Victoriei
Man startet am Anfang der Calea Victoriei beim schönen Gebäude des Museums der Rumänischen Geschichte („Muzeul National de Istorie a Romaniei“, Nr. 12) , bewundert genau gegenüber das prächtige neoklassizistische Sparkassen-Gebäude (rumänisch: CEC, Nr. 11) mit seiner imposanten Glaskuppel. Auf der Straßenseite mit dem Geschichtsmuseum folgt der Pasaj VilaCrosse: Leicht schmuddelig, aber sehr stimmungsvoll ist diese nostalgische, 1891 erbaute Ladenpassage, durch deren Glasdach honiggelbes Licht auf die weißen Stuckfassaden im Inneren fällt. In den Lokalen trifft man sich auf einen Kaffee oder eine Wasserpfeife. 

 

Orange Concept Store
Orange Concept Store
Wir setzen den Weg auf der Calea Victoriei fort: Ein architektonisch reizvoller Hotelneubau ist das Novotel (Nr. 37), dessen moderne spiegelnde Glasfassade die weißen Arkaden des alten Nationaltheaters integriert hat. Tipp: Wer seine Mails kurz abrufen will, kann dies gepflegt im großen Orange Concept Store tun (Nr. 41): kostenlos, klimatisiert, mit Getränketheke (und mit einem witzigen Klo, in dem man sich wie im Aquarium fühlt)!

 

Es folgt das neoklassizistische einstige Königspalais (Palatul Regal, Hausnummer 49), das bis zur Abdankung von König Mihai I. 1947 Sitz der königlichen Familie war und heute das Kunstmuseum beherbergt (s. Museen). Bedeutungsgeladen ist das große Gebäude gegenüber: der ehemalige Sitz des Zentralkomitees. Hier wurde Geschichte geschrieben: Auf dem Balkon des ZK-Gebäudes verbrachte Diktator Ceausescu am 22. Dezember 1989 seine letzten Minuten in Freiheit. Die TV-Bilder gingen um die Welt, wie der einst Allmächtige unsicher winkte und stammelte, während unten die brodelnde Menge ihm ihren Hass entgegenschrie. Vom Dach des ZK-Gebäudes flohen der Verhasste und seine noch verhasstere Frau im Hubschrauber – noch ohne zu wissen, dass sie ihrer letzten Lebensstation, der Hinrichtung, entgegenflogen.

 

Athenäum
Ein harmonischer weißer Kuppelbau schließt sich an: das Athenäum (Ateneu, Strada Benjamin Franklin 1-3; Führungen außerhalb der Konzertzeiten möglich! Konzerttickets an der Tageskasse), ein neoklassizistisches Gebäude mit ionischen Säulen an der Vorhalle, 1885-88 erbaut vom französischen Architekten Albert Galleron. Den Konzertsaal ziert ein Rundum-Fries mit Stationen der rumänischen Geschichte. Die ganz Großen standen auf dieser Bühne: Herbert von Karajan, Yehudi Menuhin, der berühmte polnische Pianist Arthur Rubinstein und der katalanische Cellist Pablo Casals. Hier gibt die rumänische Staatsphilharmonie Konzerte. Hinter dem Athenäum gibt es einige schicke Cafés, Bistros, Boutiquen (s. Lokale).

 


Ein Abstecher lohnt von der Calea Victoriei: zum gepflegten Cismigiu-Park (Bulevardul Regina Elisabeta) mit einem See, Kanälen, Booten und einem Terrassen-Lokal. Entworfen wurde der Park 1845 vom deutschen Landschaftsarchitekten Carl Meyer. Zum Park biegt man vom Sparkassen-Gebäude kommend auf der Calea Victoriei hinter dem Novotel links ab. Gegenüber dem Park befindet sich das altehrwürdige, schöne Bukarester Rathaus (direkt am Bulevardul Regina Elisabeta).

 


Cotroceni Palast (Palatul Cotroceni)

Der Palast, 1679-81 von Fürst Serban Cantacuzino erbaut, war Sitz des ersten Königs von Rumänien, Carol I von Hohenzollern-Sigmaringen. Als Thronfolger Ferdinand 1893 die 17-jährige Maria von Edinburgh (Enkelin der Königin Viktoria von England) heiratete, ließ er das Palais für seine blutjunge Angetraute komplett neu bauen. 1977 machte Diktator Nicolae Ceausescu den Palast zu einem der vielen Gästehäuser der Regierung. Nach 1990 wurde der alte Palastflügel zum Museum.

 

Der neue Teil ist heute Sitz des rumänischen Präsidenten. Deshalb kann man den sehenswerten Palast zwar besichtigen, allerdings nur mit Führung (auch englisch) und – eigentlich – nur nach telefonischer Voranmeldung! Ich bin einfach so vorbeigegangen, wurde auf die Namensliste gesetzt, und musste dann eine Stunde auf den Start der Führung warten. Vorher sind einige Sicherheitsvorkehrungen zu absolvieren: Taschenkontrolle, Mobiltelefon abgeben etc.

 

infoInfo: Bulevardul Geniului 1, Tel. 0040/(0)21/ 317 31 07; entweder fährt man mit der U-Bahn und läuft dann noch ein Stück, oder man nimmt gleich das Taxi

 


Im Villenviertel
Im Villenviertel
Wer sich davon überzeugen will, dass der Bukarester an sich sein Leben keineswegs nur in bröckelnden Plattenbauten verbringt, sollte sich einen Spaziergang durch das gepflegte Villenviertel namens Dorobanti gönnen, das (vom Zentrum kommend) rechts von der Soseaua Aviatorilor liegt, die zum Flughafen führt: Die ganzen stillen Straßen, die nach europäischen Hauptstädten benannt sind (Strada Londra, Strada Paris etc.), sind von wunderschönen alten Villen (Privathäuser, bewachte Botschaften, Parteizentralen, Firmensitze) gesäumt, viele im wunderbaren altrumänischen Brancoveanu-Stil.

 


Museen:

 

Muzeul Satului (Dorfmuseum): sehr sehenswertes, liebevoll gestaltetes großes Freilichtmuseum mit fast 350 jahrhundertealten Gebäuden aus allen Teilen Rumäniens - von Bauernhöfen über Mühlen bis zu den berühmten Holzkirchen (UNESCO-Weltkulturerbe) der Maramures samt Original-Inventar.

 

infoInfo: Ganz nah beim Triumphbogen auf der Soseaua Kiseleff 28

www.muzeul-satului.ro (Seite leider nur rumänisch, aber mit Bildern)

 

 

Bauernmuseum
Ganz in der Nähe: das in einem schönen Gebäude untergebrachte Museum des Rumänischen Bauern (Muzeul Taranului Roman), 1994 zum besten europäischen Museum gekürt. Zu sehen sind Trachten, Schmuck, Teppiche, Werkzeuge.

 

infoInfo: Soseaua Kisleff 3

www.muzeultaranuluiroman.ro (Homepage nur rumänisch)

 

 

Muzeul National de Arta (Nationales Kunstmuseum): im ehemaligen Königspalais an der Calea Victorie untergebracht. Der rechte Eingang führt zur rumänischen Abteilung, der linke zur europäischen Kunst. Das Highlight in der Sammlung moderner rumänischer Kunst sind die Arbeiten des weltberühmten Bildhauers Constantin Brancusi, dessen Werke es bis ins New Yorker Metropolitan Museum of Art geschafft haben. Die europäische Galerie umfasst 300 Werke hochkarätiger europäischer Kunst des 14.-20. Jh.: u.a. El Greco, Tintoretto, Tiepolo, Zurbarán, Velasquez, Pieter Breughel der Jüngere, Rubens, Rembrandt, Cranach d.Ä., sowie Impressionisten wie Renoir, Pissaro, Cezanne, Monet und Sisley, außerdem Skulpturen von Rodin

 

infoInfo: Calea Victoriei 49

www.mnar.arts.ro (rumänisch); www.onlinegallery.ro/museums/muzeul_de_arta/muzeu-arta.html (rumänisch/englisch)

 

Kleiner wohlmeinender Tipp: Beim Sightseeing immer schön die Beine heben und auch mal nach unten schauen! Die Bukarester Stadtverwaltung braucht noch ein paar Jährchen Zeit, um die kleinen Kraterlandschaften im Asphalt einiger Gehwege zu beseitigen ... 

 


 
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LIFESTYLE

In vielen Bukarester Cafés, Restaurants, Clubs und Diskotheken kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus: DAS soll Rumänien sein???

 

Elegante, extravagante, stilsichere Interieurs, schöne Menschen, gutes Essen – zu Preisen, die zwar seit der EU-Mitgliedschaft Rumäniens schwer angezogen haben, aber teilweise immer noch günstiger sind als Vergleichbares in Deutschland. Man muss nur wissen, wo sich die Kostbarkeiten verstecken … Hier meine persönliche Hitliste: